Monografie: Bulgarische Videokunst

„Bulgarische Videokunst. Dokumentarische Strategien und gesellschaftskritische Aspekte“ ist eine Monografie von Ana Karaminova
Das Thema hat bislang kaum Aufmerksamkeit in der Kunstgeschichte gefunden. Sich Bausteine der Kunst-, Film- und Geschichtswissenschaft bedienend, entwickelt die Autorin ein universell einsetzbares Modell zur Videoanalyse, das die Wahrnehmung der Bilder als ästhetische Objekte, aber auch als Energie- und Denkräume, als zeithistorische und emotionale Quellen ermöglicht. Exemplarische Werkanalysen, Auszüge aus Zeitzeugeninterviews sowie die Kontextualisierung der behandelten Werke im internationalen Kunstgeschehen machen das Verhältnis zwischen Sozialpolitik und Kunst sichtbar. Gleichzeitig verdeutlichen sie, dass in der Postmoderne der Gebrauch nationaler Kategorien umstritten und missverständlich ist.

Weitere Projekte

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ANALYSE DER BG-KUNSTSZENE

„Freiheit, die gefeiert sein will: Die Kunstszene in Bulgarien zwischen 1989 und 1999“ ist eine kunsthistorische Analyse von Ana Karaminova für die Zeitschrift für Balkanologie.

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Zur De_Konstruktion von Weltbildern 

Jede Kultur, jeder Mensch konstruiert eine bestimmte Weltsicht. Sie dient zur Orientierung und Selbstverortung in Raum und Zeit und ist damit Teil der kulturellen Identität. Eine Möglichkeit die Dimension des Raumes begreifbar zu machen, ist die Darstellung der räumlichen Gegebenheiten auf Karten.

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Kunsthistorische Videoanalyse

„FRESH von Adelina Popnedeleva. Ein Produkt seiner Zeit. Oder: Wie Videokunstwerke Zeitgeschichte reflektieren?“ eine Analyse von Ana Karaminova für die Wiener Fachzeitschrift Zeitgeschichte. Bewegte Nationen – Bewegte Bilder nach 1989.

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Kunsthistorischer Sammelband

„Visualisierungen des Umbruchs. Strategien und Semantiken von Bildern zum Ende der kommunistischen Herrschaft im östlichen Europa“ ist ein kunsthistorischer Sammelband mit zehn Beiträgen, herausgegeben von Ana Karaminova und Martin Jung.