Kunsthistorischer Sammelband

„Visualisierungen des Umbruchs. Strategien und Semantiken von Bildern zum Ende der kommunistischen Herrschaft im östlichen Europa“ ist ein kunsthistorischer Sammelband mit zehn Beiträgen, herausgegeben von Ana Karaminova und Martin Jung | Frankfurt a. M. 2012.

Welche Schwierigkeiten und Möglichkeiten der visuellen Darstellung verbinden sich mit dem Ende der kommunistischen Herrschaft im östlichen Europa? Welche Bilder aus der Umbruchzeit wurden wann und wie zu Ikonen? Wie werden Bilder aus der Umbruchzeit mit künstlerischen Bearbeitungen danach verknüpft? Ausgehend von diesem Frageleitfragen behandeln die Beiträge dieses Bandes zahlreiche Länder und untersuchen aus unterschiedlichen wissenschaftlichen Perspektiven verschiedene Medien(formate), die von Filmen, Musikclips und Presse-Bildern bis zu Kunstwerken und musealen Darstellungen reichen. Damit zeigen die Beiträge die vielfältigen Anknüpfungspunkte des Themas auf und machen den Facettenreichtum der Frage nach „Visualisierungen des Umbruchs“ deutlich.

Weitere Projekte

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ANALYSE DER BG-KUNSTSZENE

„Freiheit, die gefeiert sein will: Die Kunstszene in Bulgarien zwischen 1989 und 1999“ ist eine kunsthistorische Analyse von Ana Karaminova für die Zeitschrift für Balkanologie.

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Zur De_Konstruktion von Weltbildern 

Jede Kultur, jeder Mensch konstruiert eine bestimmte Weltsicht. Sie dient zur Orientierung und Selbstverortung in Raum und Zeit und ist damit Teil der kulturellen Identität. Eine Möglichkeit die Dimension des Raumes begreifbar zu machen, ist die Darstellung der räumlichen Gegebenheiten auf Karten.

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Kunsthistorische Videoanalyse

„FRESH von Adelina Popnedeleva. Ein Produkt seiner Zeit. Oder: Wie Videokunstwerke Zeitgeschichte reflektieren?“ eine Analyse von Ana Karaminova für die Wiener Fachzeitschrift Zeitgeschichte. Bewegte Nationen – Bewegte Bilder nach 1989.

Ana Karaminova | Dissertation

Monografie: Bulgarische Videokunst

Exemplarische Werkanalysen, Auszüge aus Zeitzeugeninterviews sowie die Kontextualisierung Videokunstwerke im internationalen Kunstgeschehen machen das Verhältnis zwischen Sozialpolitik und Kunst in diesem Buch sichtbar.